Al Pride machen Popmusik, wie sie 2020 sein sollte – eingängig, eigen, subversiv und kritisch. Die Band aus der Kulturstadt Baden wächst und wächst und hört nicht auf damit. Vom Trio, zum Quintett, zum Oktett. Von musikliebenden Freundinnen zu versierten Musikern, zu einer eingespielten, erstklassigen Band. Vom Schweizer Geheimtipp auf die Bühnen Europas, von Ausflügen in die Albumcharts zum Soundtrack einer Olympionikin in Rio. Bebende Grooves tragen die beiden Leadstimmen, knackige Bässe harmonieren mit sphärischen Retrogitarren, zahlreiche verschiedene musikalische Einflüsse werden in raffiniertem, unkonventionellem Songwriting auf den Punkt gebracht und von der mittlerweile charakteristischen Al Pride-Bläsersection vollendet. Besonders das neu formierte Zweiergespann aus Bass und Schlagzeug hievt das Selbstvertrauen der Band auf ein neues Level. Kurzum: Es ist das präzise und emotional aufgeladene Zusammenspiel von Klang, Intensität, Raum und Inhalt, das den Achter aus Baden fernab eines schwarz-weißen Weltbilds und seichtem Songwriting zu einem der “intelligentesten Pop Acts der Schweiz” (SRF 3) macht. Die Musik von Al Pride ist für die Bühne geschrieben und bestimmt – und die Band kann es kaum erwarten, ihr neues, für Herbst 2020 angekündigtes Album Sweet Roller live zu präsentieren.